Foto: Auf einem Kiesbeet stehen alte Holzpfähle mit diversen Accessoires

Kieselbeete und Kieselwege

Sie möchten es schön und pflegeleicht?
Ansprechend, vielseitig und wenig Arbeit: Kieselbeete werden immer beliebter. Die fach­männisch ange­legten Flächen lassen sich kreativ gestalten, z.B. durch die Bepflanzung mit Gräsern oder Buchs­baum, die Integration von größeren Deko­steinen (Felsen) oder Quell­steinen und die Ver­wen­dung verschie­dener Kiesel­farben und -körnungen.

Auf den Unterbau aus Mutter­boden wird ein Vlies verlegt, das den Wuchs von Unkraut durch die Kies­decke verringert. Für die Bepflan­zung wird einfach an den gewünsch­ten Stellen ein Kreuz­schnitt in das Vlies vor­ge­nommen. Für die Einfassung der Kiesel­beete bieten sich besonders Natur­steine an (z.B. Granit­pflaster).

Mit entsprechen­dem Aufbau lassen sich auch Kiesel­wege anlegen, die nicht nur begeh­bar, sondern auch befahr­bar sind. Ein Unter­bau aus Mineral­gemisch (Fein­planum aus Pflaster­splitt) und darauf verlegte Nieder­gravel­matten sorgen für Belast­bar­keit. Dazwischen ist das Vlies integriert.
Die Matten werden dann mit Kiesel der gewünsch­ten Farbe und Körnung verfüllt.

 

Ein rollender Stein setzt kein Moos an.Christian Morgenstern

 

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Foto: Sebastian Müller
Sebastian Müller
Foto: Carmen Müller
Carmen Müller

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